iframe />

t
entwi
cklun
g
Beziehung » Halbbeziehung / Sexbeziehung – Aus Angst etwas zu verpassen, keine richtige Beziehung eingehen!
Vor – und Nachteile von Sexbeziehungen!
Weil Menschen befürchten, etwas verpassen zu können, gehen sie oft sogenannte Halbbeziehungen oder Sexbeziehungen ein.
Insbesondere Männer befürworten diese Art der Beziehung. Man fühlt sich noch zu jung, um eine Familie zu gründen oder sich nur auf eine einzige Frau zu fixieren. Im Gegensatz zu früher, geht man heute offen mit diesem Thema um. Viele Männer und Frauen stehen dazu. Auf die Frage von Freunden, ob man denn mit dieser Frau zusammen ist, antwortet man dann häufig mit: „Es läuft zwar etwas, aber es ist nicht das riesige Feuerwerk.“
Auf den ersten Blick scheint es so zu sein. Es hört sich so an, als würde die Halbbeziehung das Gute des Zusammenseins und das Gute der Freiheit vereinen. Eine Internetuserin beschreibt es so: „Man hat die Nähe, die einem nun mal fehlt, wenn man Single ist – aber zugleich das Vertraute, das man bei einem One-Night-Stand vermisst. Und dabei ist man nicht mit dem Alltagsstress der Pärchen belastet. Wenn man so abwägt, fragt man sich schon, wo der Reiz einer Ganzbeziehung sein soll.”
Früher oder später entsteht in beinahe jeder Halbbeziehung ein Ungleichgewicht. Der eine liebt und leidet, der andere lockt und blockt. Die Unverbindlichkeit dieser Beziehungsform ist also gleichzeitig das stärkste Pro und – Kontraargument. Früher oder später will jemand der Beziehung wissen, woran er/sie ist.
Eine Frau sagte dazu: „Das schlimmste an einer solchen Beziehung ist das Wechselbad der Gefühle. Mal sind wir uns so nah, und dann meldet er sich wieder tagelang nicht.”
Dieses Ungleichgewicht führt früher oder später zur Trennung. Denn man kann nicht gemeinsam auf Reisen gehen, wenn jemand unbedingt in den Norden und jemand unbedingt in den Süden will.